Wachsendes Team und neue Features

2018-02-13 - Yves

Viel ist geschehen im Jahr 2017. Neben vielen neuen Funktionen im App und auf der Firmen-Lösung ist auch rund um das Unternehmen Yooture viel passiert. So sind wir vom Sihlquai an die Schaffhauserstrasse 21 in Zürich gezogen und es sind neue Gesichter zu uns gestossen. Statt anfänglich drei zählen wir heute zehn Mitarbeitende.

Mit mehr Platz und einem grösseren Team konnten wir die Yooture-Plattform um einige Funktionen erweitern. Im Zentrum stand dabei das Feedback unserer Kunden. Wir sind auf die Bedürfnisse eingegangen und haben viele Neuerungen eingeführt.

  • Unternehmen können zusätzlich externe Kandidaten in einer Kanban-View verwalten und bei Kandidaten weitere Dokumente hochladen.
  • Kandidaten-Profile können geteilt und gedruckt werden.
  • Für die Nachrichten an Kandidaten können eigene Templates erstellt werden.
  • Die Aktivität der Kandidaten wird angezeigt.

Im Jahr 2018 bauen wir unsere Kundenbetreuung kontinuierlich aus und integrieren weiterhin Feedback zur Plattform rasch. Wenn Sie Verbesserungspotenzial sehen, stehen wir jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Advertima optimiert die Kandidatensuche

2018-02-13 - Yves

Advertimas künstliche Intelligenz erkennt menschliche Merkmale wie Alter, Geschlecht und Emotionen. Kombiniert mit der Analyse von Verhaltens- und Bewegungsmustern wird so für jede Konstellation der richtige Inhalt in Echtzeit ausgewählt. Damit bringt Advertima proaktive und intelligente Kommunikation von der virtuellen in die reale Welt. Laufend lernt das System dazu, um Menschen immer relevantere und interessantere Inhalte zu präsentieren.

Innovative Technologie benötigt innovative Mitarbeitende. Advertima findet mit Yooture passende Kandidaten dazu. Seit August 2017 nutzt Advertima die Yooture-Plattform für die Suche nach neuen Talenten, die das Unternehmen mitprägen sollen.

Wie geht ihr bei der Kandidatensuche vor?

Wir nutzen verschiedene Filter und Schlagwörter, um im Kandidatenpool unsere zukünftigen Teammitglieder zu finden. Wir kontaktieren je nach Stellenprofil ca. 10 Kandidaten pro Tag, teilweise auch mehr. Grundsätzlich sind wir dabei sehr selektiv.

Welche Filter verwendet ihr?

Wir filtern nach Location, Sprachkenntnissen, technischen Fähigkeiten, akademischem Hintergrund und mehr.

Wie schreibt ihr die Kandidaten an?

Grundsätzlich ist uns eine individuelle Ansprache wichtig. Oft teilen wir den Kandidaten direkt mit, was uns an ihrem Profil positiv aufgefallen ist, und fragen nach, ob unsere Vakanz für sie spannend sein könnte.

Wie kommuniziert ihr mit den Kandidaten nach dem Erstkontakt?

Das ist situationsabhängig. Manchmal vereinbaren wir direkt einen Call oder einen Termin für ein erstes Face-to-Face-Gespräch, in anderen Fällen werden erstmal Fragen ausgetauscht.

Wie sieht eurer Meinung nach die optimale Stellenbeschreibung aus?

Eine gute Stellenausschreibung ist informativ und authentisch. Bestenfalls erhält der Kandidat nicht nur Einblick in die vakante Position, sondern auch in die Unternehmenskultur.

Besten Dank für das Gespräch!

Mehr zu Advertima: https://www.advertima.com/

Die Zukunft: Mobile Recruiting

2018-02-13 - Yves

Es ist kein Geheimnis: Wir sind öfter am Smartphone als am Computer. Höchste Zeit, dass Arbeitgeber umdenken und den Kanal «Mobile» in den Rekrutierungsprozess einbinden.

Gemäss dem Media Use Index des Marktforschers Y&R Group Switzerland nutzten im Jahr 2017 zum ersten Mal mehr Personen das Internet auf dem Smartphone. Diese Zahlen zeigen, dass der Internetzugang von unterwegs einen hohen Stellenwert hat und wir somit jederzeit erreichbar sind – ob wir das wollen oder nicht. Dies bietet für viele Unternehmen neue Möglichkeiten.

Sämtliche Bewerberkanäle überprüfen

Arbeitgeber sollten nun sämtliche digitalen Berührungspunkte mit den Kandidaten analysieren und sie auf die Kompatibilität mit dem Smartphone überprüfen. Konkret: Alle Informationen, die der Arbeitgeber den Bewerbern zur Verfügung stellen will, müssen am Smartphone zugänglich, übersichtlich dargestellt (am besten Mobile-optimiert) und rasch zu finden sein.

Das schliesst unter anderem die Firmenhomepage, die Job-Plattform, die Stellenbeschreibung, die Kontaktangaben und evtl. Profile im Social Web ein. Das Hauptaugenmerk sollte dabei auf das Stelleninserat gelegt werden, sodass Text und Bild korrekt angezeigt werden. Oft werden beispielsweise PDF-Dokumente verwendet, die am Smartphone nicht leserfreundlich dargestellt werden.

Die Kandidatenerfahrung optimieren

Neben der technischen Überprüfung der bestehenden Kanäle sollte zusätzlich untersucht werden, wie sich die Kandidatenerfahrung gestaltet. Also wie sich der Weg vom ersten Kontakt mit dem Unternehmen bis zur möglichen Anstellung oder zur Absage aufbaut. Dabei sollten Firmen die Kanäle – mit der «Bewerber-Brille» aufgesetzt – analysieren und darauf achten, dass für die jeweilige Phase die passenden Instrumente in der Kommunikation verwendet werden. Diese Instrumente sollten sich gegenseitig ergänzen und einen proaktiven Informationsfluss aufweisen. Eine positive Kandidatenerfahrung positioniert Unternehmen als gute Arbeitgeber.